Leben am Strand

Es war einmal ein Oktopus. Vor ihm hatten alle Angst. Deswegen fühlte er sich nicht wohl. Deswegen wollte er nach oben und nicht mehr unter Wasser wohnen. Er packte seine Sachen ein. Dann kam er am Strand an und wohnte dort. Aber dann wollte er wieder ins Wasser, weil seine Haut trocken wurde. Da dachte er: „Wer kann helfen?“ Der Wal natürlich! Zwei Stunden später: Da ist er schon. Jetzt kann er mich jederzeit anspritzen. Zum Glück ist er in der Nähe, dann kann ich ihn jederzeit rufen. „Jetzt kann ich am Strand leben“, freute sich der Oktopus.

Von Raphael aus der 2D

 

Kunst im Lockdown der 4A

Kunst im Lockdown der 4A

Diese Kunstwerke sind im Lockdown zu Hause entstanden. Eine Aufgabe war, Collagen zu basteln. Wir haben aus Zeitungen, Zeitschriften, Kalenderblättern oder Postkarten Schnipsel geschnitten und zu einem neuen Bild geklebt. Im Videounterricht haben wir den „überaus starken Willibald“ gelesen und Bilder dazu gezeichnet.Wir sollten auch mit der linken Hand zeichnen: Henris Lastwagen sah so aus, als wäre er überfahren worden.Manchmal war es anstrengend, meistens hat es Spaß gemacht, Kunst zu machen.

Die 4A          

 

Die Frühlingsdedektive

Sachunterricht in der Klasse 2d

Wir haben draußen kleine Tiere gesucht. Ich habe eine Schnecke und einen Marienkäfer gefunden. Meine Freundin Sophie hat eine Biene eingefangen. In der Klasse sollten wir unsere Tiere abzeichnen. Ich habe nur meine Schnecke gemalt. Von Lina Sophie

Ich habe einen Fünfpunkt - Marienkäfer gesehen. Marienkäfer haben vier Flügel. Mit den Hautflügeln fliegen sie. Sie fliegen nicht mit den Deckflügeln. Von Paulina

Wir haben uns hingesetzt und gehört, welche Geräusche wir hören können. Ich habe gehört, wie Vögel singen, das Tor quietscht, ein Mädchen redet, der Metallzaun vibriert, weil ein Ball dagegen fliegt, ein Junge schreit, es knirscht, weil sich Steinplatten unter Schritten verschieben, eine Metalltür beim Zugehen klingt, Lehrer sprechen, Hunde bellen, das Metall der Hundeleine klirrt, Autoräder auf der Straße fahren, die Propeller von Flugzeugen und Leute russisch reden. Von David

 

Zackarinas Sommerferien mit dem Sandwolf

Zackarina sitzt in ihrem Zimmer im Haus am Meer und packt Sachen in ihren Koffer. Da fällt ihr etwas ein. Der Sandwolf. Sie hat ihm noch nicht Tschüß gesagt. Schnell schließt sie den Koffer, nimmt ihren Rucksack und läuft, bepackt mit Koffer und Rucksack, hinunter zum Strand.

Da sieht sie ihn auch schon. Goldglitzernd liegt er da – ihr Sandwolf. Neugierig kommt er näher. „Was hast denn du heute alles dabei?“, fragt er. Zackarina erzählt, dass sie heute mit ihren Eltern in den Urlaub fliegt, nach Mallorca. So gern hätte sie den Sandwolf mitgenommen, doch das erlauben ihre Eltern nie. Das sagt sie auch dem Sandwolf, als er fragt. Da ruft Papa auch schon nach ihr. Er hat die Koffer im Auto verstaut, sie müssen los zum Flughafen. Schnell läuft Zackarina los und vergisst dabei, ihren Koffer mitzunehmen. Die Gelegenheit nutzt der Sandwolf. Er öffnet den Koffer und schlüpft hinein. Vorher hat er schnell einen Sand-Sandwolf gebaut, damit Zackarina denkt, er sei noch da. Da kommt sie auch schon angelaufen, schnappt ihren Koffer, ruft nur schnell „Tschüß“ und läuft zu ihren Eltern. Die warten schon im Auto.

Als sie in ihrem Zimmer auf Mallorca ankommt, wackelt plötzlich Zackarinas Koffer. Zackarina erschrickt und wundert sich. Ist ihr Teddybär plötzlich lebendig geworden? Oder warum bewegt der sich? Ganz vorsichtig öffnet sie den Koffer. Da kommt ihr schon die Nase des Sandwolfs entgegen. „Puh, du hast aber einen kleinen Koffer! Mir tut alles weh!“, jammert er. „Was machst du denn da? Du durftest doch nicht mit! Oh, aber ich freue mich, dich zu sehen“, sagt Zackarina. Der Sandwolf antwortet:“ Ich hatte Angst, dass dir etwas passiert. Außerdem hätte ich dich doch soooo sehr vermisst!“ „Na gut“, sagt Zackarina, „schön, dass du da bist! Lass uns zusammen schwimmen gehen!“

Sie gehen zum Meer. In der Bucht steht ein Eiswagen und der Sandwolf hat großen Hunger auf Eis. Zum Glück hat Zackarina Geld dabei. Sie kaufen Erdbeer- und Schokoladeneis und setzen sich auf einen Felsen. Von dort aus entdecken sie einen Eingang zu einer Höhle. Neugierig gehen sie hinein. Drinnen ist es dunkel. Zackarina entdeckt ein schönes Muster, das an eine Höhlenwand gemalt wurde. Sie möchte wissen, wie es sich anfühlt und geht hin. Dabei stolpert sie und fällt gegen die Wand. Diese bricht zusammen und Wasser dringt in die Höhle. Zackarina wird vom Wasser überspült. Der Sandwolf sagt:“ Oh nein, ich habe doch mein Eis nicht aufgegessen.“ Dann springt er hinterher, um Zackarina zu retten. Er taucht unter sie und trägt sie auf seinem Rücken an den Strand. „Siehst du“, sagt er, „ich wusste doch, dass du mich brauchen würdest!“

Von Sophie und Magnus aus der 2D

© Adolph-Diesterweg-Schule Hamburg 2021